Emil ist da!

November 4th, 2011 von carsten

Aller guten Dinge sind Drei!

Emil ist heut morgen um 6.54 Uhr mit 4.060g und 53 cm groß in Nuttlar zur Welt gekommen.

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Neues Haus, neues Baby ;-)

April 8th, 2011 von carsten

Daisypath Happy Birthday tickers

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Mia wird heute 1. Jahr

September 24th, 2009 von carsten

Mia wird heute ein Jahr alt! Das mit dem laufen klappt schon ganz gut. Haare und Zähne kommen auch immer mehr zum Vorschein und zu Ihrem 2. Geburtstag wird Sie wohl schon große Schwester sein ;-) denn,

Lilypie Ich erwarte ein Baby Ticker

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Mia in der Bretagne

September 8th, 2009 von carsten

In diesem Jahr sind wir zum Camping in die Bretagne gefahren und Mia war fast 6 Wochen in Frankreich in den Ferien …

Hier ein paar Eindrücke vom Campingurlaub

Ein paar andere Eindrücke zur Bretagne habe ich hier bei Flickr abgestellt

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Feminismus

März 8th, 2009 von andrea

Ein Artikel in DIE ZEIT vom 26. Februar 2009, “Feminismus sticht Sozialismus” bringt mich dazu meine Gedanken einmal aufzuschreiben.

In diesem Artikel geht es um die Wahlfreiheit von jungen Müttern: sollen sie, wie Männer, im Arbeitsleben nach der Karriere* streben – ganztags natürlich, oder sollen sie ihrem biologischen Plan folgen und zu Hause die Kinder groß ziehen?

(*Das die Karriere einer Frau sich von der eines Mannes unterscheidet, ist denke ich jedem bewusst, wobei die “gläserne Decke” eine Rolle spielt. Aber das ist ein anderes Thema über das ich mich jetzt nicht auslassen möchte.)

Für mich stellt sich die Frage, ob es eine solche Wahlfreiheit überhaupt gibt. Wenn man von einem DINKo Pärchen (double income no kids) zu einer Familie mit Vater – Mutter – Kind wird, ist es nicht einfach, mit nur noch einem Gehalt auszukommen. Vor allem da man sich an den angenehmen Lebensstandart gewöhnt hat. Die Familienfreundliche Politik unserer Regierung ist da (in meinen Augen) keine große Hilfe, wo nach einem Jahr mit 67% vom Netto Schluß ist. Fehlt das Geld, fühlt man sich als Frau gezwungen, wieder Arbeiten zu gehen. Außerdem herrscht in unserer Gesellschaft die feministische Ideologie, dass eine Frau ihre Unabhängigkeit durch ihre Arbeit im Markt erhält und so wirtschaftlich nicht von ihrem Mann abhängt.

Aber wie soll das funktionieren? Wenn ich als junge Mutter das Haus verlassen will und arbeiten gehe, muss nun Geld für die Kinderpflege aufgebracht werden*, um für den Haushalt und das Essen zu sorgen wird nur ein halbtags Job drin sein, wodurch der Weg zur Arbeit im Verhältnis noch teurer wird (gerade hier auf dem Land) und auf das Einkommen das ich verdiene muss ich noch Steuern zahlen. Bleibt dann überhaupt noch etwas übrig?

(*Großeltern eignen sich nur bedingt für diesen Job. Zum einen haben sie ihre erzieherische Arbeit an uns jungen Eltern bereits erbracht und zum anderen hat sich auch das Großelternbild in der Gesellschaft gewandelt. Sie streben nun mehr nach ihrer Freiheit und wollen ihren Lebensabend genießen. – zu diesem Thema war ein interessanter Artikel im GEO vom Februar

Auch ist es hier auf dem Land noch nicht einfach, seine unter drei Jahre alten Kinder in eine Tageseinrichtung zu geben. Zum einen sind unsere Kindergärten in den Gemeinden noch nicht dafür ausgelegt, und die Plätze in der Stadt sind begrenzt. Zum anderen ist der Gedanke ein so kleines Kind in die Krippe zu geben nicht einfach. In Antroposophischen Kreisen wird diskutiert Kinder erst ab einem Alter von vier Jahren in einen Kindergarten zu geben, um die gesunde geistige Entwicklung von Kindern nicht zu stören. Siehe hierzu alte Schriften von Rudolf Steiner und neuere von Dr. Graf.)

Und so einfach wie ich mir das Vorgestellt habe, mit dem Arbeiten, ist es auch nicht. Geplant hatte ich, nach einem Jahr “Babypause” im zweiten Jahr Elternzeit für ein paar Stunden wieder arbeiten zu gehen. Da ich bei einem verhältnismäßig großen Arbeitgeber angestellt bin, erlag ich der Illusion, dass dies kein Problem sei. Auf die Idee, dass man mich aus betrieblichen Gründen für nur 15 Stunden nicht beschäftigen will, bin ich nicht gekommen. In der heutigen wirtschaftlichen Lage wird es natürlich kein Problem sein, eine andere Arbeit zu finden. (Das ist ironisch gemeint!)

Eine andere Frage in dem Artikel betraf die Lebensqualität in der Familie, die durch Vollzeit arbeitende Eltern beeinträchtigt wird. Was hat hier den höheren Wert: Mutterschaft oder Arbeit. Ich gehe hier einmal frech davon aus, dass die Mutter zuhaus bleibt. Im Moment freue ich mich über jedes Lächeln und über jeden Fortschritt, den unsere Tochter macht. Soll mir demnächst die Kindergärtnerin oder Tagesmutter erzählen, was die kleine neues kann? Verpasse ich womöglich die ersten Schritte? Ich würde mich Schwarz ärgern. Auch denke ich, dass die Pisa Ergebnisse heutzutage so schlecht sind, weil die Kinder nicht richtig von ihren Eltern betreut werden können. Unsere schlecht abschneidenden Jugendlichen haben doch nicht ausnahmslos dumme Eltern, sondern eher abwesende.

Aber wie soll man, oder ich, nun darauf reagieren? Vielleicht sollte ich eine neue Art des Feminismus begründen. Nachdem nun Frauen die gleichen Rechte und Jobs haben wie Männer und auch (theoretisch) das gleiche Geld dafür verdienen, sollte ich als Feministin dafür kämpfen, dass Frau auch ohne ein schlechtes Gewissen (dem Mann und der Gesellschaft gegenüber) zu Hause bleiben und glücklich sein darf die Kinder groß zu ziehen. Vor allem da Selbstbestimmung ein wichtiger Inhaltspunkt des Feminismus ist (siehe hierzu Feminismus bei Wikipedia).

Und wer weis – vielleicht bekommt ja irgendwann eine Mutter, die ihren Kindern das Mittagessen serviert genauso ein Gehalt dafür wie eine Kellnerin, die in einem Restaurant die gleiche Arbeit leistet…

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Mias erstes Karneval

Februar 28th, 2009 von andrea

Mia war auf Karneval eine Elfe. wir haben Bilder und eine Video (Stummfilm) auf eine eigene Seite gelegt. Einfach hier klicken…

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Mia’s Taufe

Februar 5th, 2009 von andrea

Mia’s Taufe haben wir am Samstag, den 24. Januar 2009 gefeiert. Es war ein sehr schönes Fest.

Als Taufspruch haben wir uns eine Stelle aus dem Psalm 31 ausgesucht: “Du stellst meine Füße auf weiten Raum.”

Du stellst meine Füße auf weiten Raum

Wir wünschen Mia, dass sie ihr Leben als weiten Raum erfährt, den sie gestalten und in dem sie sich bewegen kann, statt nur in engen Bahnen zu laufen. Mia soll Gott als jemanden verstehen, der nicht einengt, sondern Menschen Lebensmöglichkeiten eröffnet.

Die heilige Messe hat Abends um 18:30 Uhr begonnen und wurde von Prälat Albert Schülke geleitet, Björn Kölber, mein (Andrea’s) Arbeitskollege und Seelsorger im Josefsheim hat die Predigt gehalten und uns durch die Messe geführt.

Prälat Schülken und Björn Kölber

Das Evangelium war nach Markus (MK1, 14-20), wo Jesus sich die ersten Apostel am See “fischt” und sie zu Menschenfischern macht. Björn hat dann auch Mia eingeladen ein Menschenfischer zu werden. Sie hat gute Chancen dazu, denn sie zieht ja jetzt schon alle in Ihren Bann (vor allem die Omas).

Taufgesellschaft

Als Eltern wurden wir dann nach der Predigt von Prälat Schülken gefragt, was wir von der Kirche wünschen. Wir haben mit einem Gedicht von Priester Wilhelm Willms geantwortet:

wir möchten nicht
dass unser kind mit allen Wassern gewaschen wird
wir möchten dass es mit dem wasser der gerechtigkeit
mit dem wasser der bamherzigkeit
dem wasser der liebe und des friedens
reingewaschen wird
wir möchten dass unser kind
mit dem wasser christlichen geistes
gewaschen – übergossen – beeinflusst – getauft wird
wir möchten
selbst das klare lebendige wasser für es werden
und sein jeden tag
wir hoffen und glauben
dass auch unsere gemeinde in der wir leben
und die kirche zu der wir gehören für unser kind das
klare – kostbare – lebendige wasser
der gerechtigkeit der liebe und des friedens ist
wir möchten nicht
dass unser kind mit allen wassern gewaschen wird
deshalb tragen wir MIA zur kirche
um es der kirche und der gemeinde zu sagen
was wir erwarten für Sie
wir erwarten viel
wir hoffen viel

Entzündete Kerze

Auch die Paten, Petra Banse und Thorsten Schlieper, haben versprochen Mia zu begleiten, dass Sie ein freier und lebensfroher Mensch wird.

Danach haben wir das Glaubensbekenntnis gebetet und das Taufwasser wurde geweiht. Dann ist Mia dreimal mit dem Taufwasser übergossen worden – sie hat nicht geweint. Die Taufkerze durfte mein Patenkind Jo-Anne halten. Sie wurde entzündet an der Osterkerze und Mia wurde mit Chrisam gesalbt und anschließend wurden ihr Ohren und Mund durch den Ruf Effata geöffnet.

Hier wird Mia getauft.

Dann wurden die Fürbitten gebetet und natürlich “Fest soll mein Taufbund” gesungen. Es gab dann noch eine Überraschung von den Taufpaten, die Mia einen Regenbogen geschenkt haben mit vielen Wünschen. Im Anschluß ging die Eucharistiefeier weiter. Es gab die Kommunion und den Schlusssegen. Als Schlusslied hatten wir uns “Maria breit den Mantel aus” gewünscht. Björn hat extra darauf hingewiesen, weil Mia die Kurzform von Maria ist. Mia war davon aber gar nicht begeistert und hat Zeitgleich mit den ersten Noten geweint und war nicht mehr zu beruhigen. Sie hatte Hunger, und da war es ihr auch egal, dass wir eigentlich noch gerne Fotos gemacht hätten mit den Taufpaten und Omas und so. Also Mia – selbst Schuld – keine Fotos.

Taufgesellschaft

Nach der Messe sind wir zum Feiern im Josefsheim geblieben. Die Auszubilden aus der Hauswirtschaft und aus der Küche haben uns lecker bekocht mit Suppen und Fingerfood.
Familie, Freunde, Auszubildende – alle waren da und haben mit gefeiert.

der gemütliche Teil

Mia’s Namenstag feiern wir übrigens am 14. Mai. Als Namenspatronin haben wir uns die heilige Maria Dominica Mazarello ausgesucht. Ihre Arbeit stellt sie unter das Motto: “Habt Mut fröhlich zu sein und alle eure Schwestern und die Mädchen fröhlich zu machen.” Wir haben Sie als Namenspatronin gewählt, weil wir möchten, dass auch Mia fröhlich wird.

Patentante Petra

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Frohes Fest

Dezember 23rd, 2008 von carsten

Wir wünschen allen die uns kennen und allen anderen die uns hier besuchen ein gesegnetes Weihnachtsfest und ein erfolgreiches neues Jahr 2009.

Andrea, Carsten und Mia (die hier als Engel auftritt :o )

Mia der Engel

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